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Papaya

  • Samenanzahl: 10 Stück  

    Diese Pflanze wird oft als Baum bezeichnet, weil sie einen baumartigen Habitus besitzt. Die Papaya ist eine mächtige, meist unverzweigte, aufrechte, baumartige Pflanze. Der einzelne „Stamm“, der – bis auf die Tracheen – nicht verholzt, erreicht Wuchshöhen von 5 bis 10 Metern. Aufgrund der fehlenden Verholzung, der Wuchsform und der Langlebigkeit kann die Papaya weder als Baum, noch als Strauch oder Staude bezeichnet werden. Manche sprechen von einem „baumförmigen Kraut“.[3] Papaya-Blatt Die Laubblätter sind spiralig um den Stamm angeordnet und werden kontinuierlich nach einer gewissen Zeit (also nicht in bestimmten Jahreszeiten) abgeworfen, so dass der Stamm unten kahl ist und oben einen „Schopf“ von Blättern trägt. Am Stamm bleiben Blattnarben erhalten. Die großen Blätter sind gestielt und die Blattspreite besitzt einen Durchmesser von 50 bis 70 cm, sie sind tief handförmig gelappt; meist in sieben Lappen.

     

     

    Papaya Marmelade

     

    Zutaten:
    250 g Papaya, (vorbereitet gewogen)
    700 ml Orangensaft
    300 ml Saft, (Möhrensaft)
    1 Pck. Zitronensäure
    1 Pck. Orange(n) - Schale, geriebene
    1 Paket Gelierzucker

     

    Papaya schälen, halbieren, die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Dann 250 g abwiegen. Papayastücke, Orangensaft, Möhrensaft, Zitronensäure, geriebene Orangenschale und Gelierzucker mischen. Alles unterrühren bei starker Hitze zum Kochen bringen und 3 Min. sprudelnd kochen lassen. Dabei ständig rühren. Bitte einen großen Topf nehmen, damit nichts überkocht. Danach in Gläser füllen und 5 Min. auf dem Kopf stehen lassen. Das Ganze ist ziemlich flüssig und es dauert ein paar Std. bis sie fest ist.

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